Risk Assesment Trainings - Survival Events - Sportevents

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09270048 160Das ZDF berichtet in einer Reportage über das Teamtraining mit dem PAS-Team.

Überlebenstraining für Frauen

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/521432
(Falls ein weiteres Fenster vor dem Bericht erscheint, bitte auf "Zur ZDF Mediathek" klicken. Film startet dann automatisch.)

09270033 160Erschienen am 19.05.2008
Neue Presse Coburg / hw

KAMPF UMS ÜBERLEBEN

Das Essen hing in den Bäumen
Ebern – Das Waldgebiet zwischen dem Weißfichtensee bei Welkendorf und Ebern, einschließlich des Geländes des ehemaligen Standortübungsplatzes der Bundeswehr, war am Samstag und Sonntag „Einsatzgebiet“ von sieben Frauen.

Ebern – Das Waldgebiet zwischen dem Weißfichtensee bei Welkendorf und Ebern, einschließlich des Geländes des ehemaligen Standortübungsplatzes der Bundeswehr, war am Samstag und Sonntag „Einsatzgebiet“ von sieben Frauen. Diese wurden unter Anleitung von Joachim von Hippel und seinem Team an ihre körperlichen Leistungsgrenzen herangeführt.

Joachim von Hippel hat sich nach seiner Zeit als Berufssoldat im Jahr 2004 selbstständig gemacht, hat in Bamberg eine Firma, das PAS-Team (Power, Action und Survival) gegründet, die Journalisten, Manager und Mitglieder von Hilfsorganisationen bei mehrtägigen Trainingscamps das Überleben lehrt. Am Wochenende hatte sich der ehemalige Soldat und Reservist mit Einsatzerfahrung im Ausland das Waldgebiet und das Bundeswehrareal in Ebern als „Übungsgebiet“ ausgesucht.

Am Weißfichtensee fand die Einsatzbesprechung statt. Die Frauen waren zwischen 18 und 64 Jahre alt. Dabei war eine Managerin, ein Model, eine Hausfrauen, eine Angestellte und eine Schülerin. Sie erhielten am Weißfichtensee ihre Ausrüstungsgegenstände und einen Crashkurs in Erster Hilfe. Angelegt war das Ganze unter dem Stichwort „Teamfindung“.

Es galt für die siebenköpfige Gruppe im Team die Aufgaben zu bewältigen. Unter Zuhilfenahme eines Kompasses mussten die Frauen den Weg durch die Wälder bis nach „Kistenhausen“, im ehemaligen Standortübungsgelände, finden. Dabei wurde vor allem Wert darauf gelegt, dass die Strecke schnell zurückgelegt wurde, was manche der Damen ganz schön außer Puste brachte und auch Blasen an den Füßen gingen mit einher. Bevor sich die abgekämpften Frauen in der Nähe von „Kistenhausen“ zum Essen in das Gras setzen durften, mussten sie ihre Verpflegung aus Bäumen herunter holen.

Anschließend ging es entlang der Panzerstraße weiter in Richtung Reutersbrunn, als plötzlich Hilferufe einer Verletzten Person zu hören waren. Kurze Zeit später kam das Frauenteam am Unglücksort an. Eine junge Frau hatte sich mit ihrem Fahrzeug überschlagen und war unter ihrem Fahrzeug „eingeklemmt“. Die Verletzungen waren realistisch geschminkt.

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Das ZDF berichtet in einer Reportage über das Teamtraining mit dem PAS-Team.

Überlebenstraining für Frauen

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/521432
(Falls ein weiteres Fenster vor dem Bericht erscheint, bitte auf "Zur ZDF Mediathek" klicken. Film startet dann automatisch.)
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Mit vereinten Kräften wurde der „Verletzten“ geholfen, wobei mitunter ein ganz schönes Durcheinander und gegenteilige Meinungen vorhanden waren, wie die Hilfeleistung vonstatten gehen sollte. Von den Trainern wurde dabei durch Zurufe noch „künstlicher Stress“ produziert, der den Helferinnen ihre Aufgabe nicht leichter machte. Nachdem der Einsatz bewältigt war, ging es wieder zurück Richtung „Kistenhausen“. Dort mussten sich die Frauen aus einem Übungsgebäude abseilen. Ein weiterer Marsch führte sie dann schließlich in ihr Nachtcamp im Wald.

Am Sonntag wurde dann weiter zum Pi-Weiher marschiert. Hier stand die Übung an, sich über das Gewässer an einem Seil zu hangeln, was sich für die Frauen, je nach Konstitution, mitunter sehr schwierig gestaltete, so dass die Trainer hilfreich zur Seite stehen mussten. Nach Abschluss der Veranstaltung waren die Frauen ganz schön geschafft, aber um einige Erfahrungen reicher.

Begleitet wurde die Übung von einem Kamerateam des ZDF. Der Beitrag wird in der Sendung „Hallo Deutschland“ zu sehen sein. Wann dieser ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.

Die Gruppe wurde auch von einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ebern kontrolliert, weil dort eine Meldung eingegangen war, dass sich auf dem Gelände etwas tue, was dem Mitteiler „komisch“ vorkam. Da die Polizei in Ebern von der Übung im Vorfeld nicht informiert worden war, mussten die „Einzelkämpfer“ eine Kontrolle über sich ergehen lassen, aber auch die wurde gemeistert. hw

PAS-TEAM
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